Fallbeispiel

Bifrontale Kranioplastie; MRI-Kompatibilität

Zustand n. 11-maligen Vor-OPs; zunächst Totalexstirpation eines fronto-basalen Meningeoms mit Replantation des Originalknochendeckels; Infektion und Entfernung; mehrere Versuche von PMMA-Kranioplastiken mit anschl. Infektion bzw. Abstossung und Entfernung.

Wegen zu befürchtender Narbenschrumpfung des Hautlappens wurden 2 unterschiedlich gewölbte (große)Kranioplastiken angefertigt.
Alter, gewissermaßen „historischer“ Fall aus der Entwicklungsphase von cranioTOP®, damals wurde noch 0,7mm starkes Titanblech als Halbzeug verwendet, also potentielles absolutes „worst-case-scenario“ betreff MRI-Kompatibilität.

Klinik: Neurochirurgische Klinik d. Klinikums Dortmund
(Priv.-Doz.Dr.R.Schultheiß)